Sie befinden sich hier >Methoden >Allgemeine Histologie >Sonderfärbungen und Immunhistochemie

Sonderfärbungen und Immunhistochemie

Von jeder Gewebeprobe werden im Labor routinemäßig mit Hämatoxylin-Eosin gefärbte Stufenschnitte erstellt.

Download Übersicht Immunhistologische Techniken 120 kb >>

Bei einer durch bestimmte Fragestellungen zusätzlich erforderten Beurteilung werden die gängigen Sonderfärbungen wie PAS, Giemsa, Alcian oder Elastica eingesetzt. Anwendungsbeispiele sind Pilz- und Erregernachweis
(De-) Pigmentierungen, Urticaria pigmentosa, Lymphome, Leukämische Infiltrate, Bindegewebstumoren, Sklerosen/Narben und Ablagerungsdermatosen.

Für die immunhistologische Differenzierung von entzündlichen Dermatosen und Tumoren stehen im Labor mehr als 100 monoklonale Antikörper zur Verfügung.

Dieses umfangreiche Spektrum wird laufend den Bedürfnissen angepasst und erweitert


Abb.1: Dermatofibrosarcoma protuberans
 

Abb.2: Dermatofibrosarcoma protuberans: Immunhistochemische Anfärbung mit CD34


Abb.3: Immunhistologische Spezialfärbungen bei Lymphomen


Abb.4: Immunhistologische Spezialfärbungen bei Lymphomen


Abb.5: Immunhistologische Spezialfärbungen bei Lymphomen
ANFAHRT | KONTAKT | IMPRESSUM